Künstler: Kai Braun
Format: 50 × 50 cm
Edition: Limitierte Auflage (50 Exemplare)
Technik: Keramikguss, Airbrush, Mixed Media, Objektkunst
Beschreibung
Das Werk Brum Brum spielt mit der vertrauten Ästhetik des beliebten Bum Bum Eises mit Kaugummi und verbindet sie mit der stilprägenden Form des Porsche 911 Targa. Ausgangspunkt ist eine geöffnete Eisverpackung, aus der statt eines gewöhnlichen Speiseeises ein roter Porsche am Stiel hervortritt. Die charakteristische Form des Sportwagens wird dabei zur süßen Versuchung – inklusive einer angebissenen Karosserie, die den Blick auf ein rosa-vanillefarbenes Inneres freigibt.
Die Skulptur greift die Bildsprache eines bekannten Konsumprodukts auf und überführt sie in ein künstlerisches Objekt. Die glänzend rote Lackierung erinnert an die makellose Oberfläche eines echten Fahrzeugs, während das geöffnete, angeschmolzen wirkende Innere und die herablaufende rosa Masse den Eindruck eines bereits angebissenen Eises erzeugen. In direkter Anlehnung an das Original ist der Kaugummi der Skulptur echt und bringt damit ein authentisches Element der Süßwarenwelt in die künstlerische Inszenierung ein.
Auch die Verpackung ist wesentlicher Bestandteil des Werks. Sie orientiert sich in Farbigkeit, Aufmachung und Gestaltung an der Ästhetik klassischer Eisverpackungen und wird gemeinsam mit dem skulpturalen Objekt zu einer plastischen Gesamtkomposition. So entsteht ein spannungsreiches Zusammenspiel aus Alltagsästhetik, Popkultur und Objektkunst.
Der künstlerische Ansatz verbindet Kindheitserinnerungen mit der Symbolkraft eines der bekanntesten Sportwagenmodelle von Porsche. Der Porsche 911 Targa erscheint hier nicht nur als Sinnbild für Geschwindigkeit, Freiheit und Begehrlichkeit, sondern wird selbst zum konsumierbaren Objekt. Das Werk formuliert damit einen humorvollen und zugleich ironischen Kommentar zu Markenmythen, Statussymbolen und der Lust am Begehren.
Brum Brum übersetzt die Ikone des Sportwagens in die Sprache des Süßwarenregals – und macht aus automobilen Träumen, Nostalgie und Konsumversprechen ein Werk, das zugleich verführt und zum Nachdenken anregt.
Künstler: Kai Braun
Format: 50 × 50 cm
Edition: Limitierte Auflage (50 Exemplare)
Technik: Keramikguss, Airbrush, Mixed Media, Objektkunst
Beschreibung
Das Werk Brum Brum spielt mit der vertrauten Ästhetik des beliebten Bum Bum Eises mit Kaugummi und verbindet sie mit der stilprägenden Form des Porsche 911 Targa. Ausgangspunkt ist eine geöffnete Eisverpackung, aus der statt eines gewöhnlichen Speiseeises ein roter Porsche am Stiel hervortritt. Die charakteristische Form des Sportwagens wird dabei zur süßen Versuchung – inklusive einer angebissenen Karosserie, die den Blick auf ein rosa-vanillefarbenes Inneres freigibt.
Die Skulptur greift die Bildsprache eines bekannten Konsumprodukts auf und überführt sie in ein künstlerisches Objekt. Die glänzend rote Lackierung erinnert an die makellose Oberfläche eines echten Fahrzeugs, während das geöffnete, angeschmolzen wirkende Innere und die herablaufende rosa Masse den Eindruck eines bereits angebissenen Eises erzeugen. In direkter Anlehnung an das Original ist der Kaugummi der Skulptur echt und bringt damit ein authentisches Element der Süßwarenwelt in die künstlerische Inszenierung ein.
Auch die Verpackung ist wesentlicher Bestandteil des Werks. Sie orientiert sich in Farbigkeit, Aufmachung und Gestaltung an der Ästhetik klassischer Eisverpackungen und wird gemeinsam mit dem skulpturalen Objekt zu einer plastischen Gesamtkomposition. So entsteht ein spannungsreiches Zusammenspiel aus Alltagsästhetik, Popkultur und Objektkunst.
Der künstlerische Ansatz verbindet Kindheitserinnerungen mit der Symbolkraft eines der bekanntesten Sportwagenmodelle von Porsche. Der Porsche 911 Targa erscheint hier nicht nur als Sinnbild für Geschwindigkeit, Freiheit und Begehrlichkeit, sondern wird selbst zum konsumierbaren Objekt. Das Werk formuliert damit einen humorvollen und zugleich ironischen Kommentar zu Markenmythen, Statussymbolen und der Lust am Begehren.
Brum Brum übersetzt die Ikone des Sportwagens in die Sprache des Süßwarenregals – und macht aus automobilen Träumen, Nostalgie und Konsumversprechen ein Werk, das zugleich verführt und zum Nachdenken anregt.